Gegenseitiges Kennenlernen, Anerkennen und Vertrauen zwischen den jungen Menschen, Eltern und Mitarbeitenden bilden die Basis für Teilhabe und Engagement. Die Projektpartner organisieren unter Beteiligung der Kinder und Jugendlichen verschiedene Aktionen - von Musik-, Tanz- und Theaterprojekten bis zu Sportturnieren. Besonders bei der Ausrichtung von Freizeiten sollen Zugangshürden abgebaut werden. Durch die Fachhochschule Hannover erfolgt eine wissenschaftliche Begleitung mit dem Ziel, das Projekt zu evaluieren und interkulturelle Standards für die Kinder- und Jugendarbeit zu entwickeln. Zusätzlich wird das Projekt kontinuierlich durch einen Beirat, bestehend aus Vertreter(innen) von Jugendmigrationsdienst, Evangelischer Jugend, Evangelischer Jugendsozialarbeit sowie Wissenschaft fachlich beraten. Das Projekt wird durch den Europäischen Integrationsfonds (EIF) kofinanziert.
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